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Selbsthypnose, das Tool zum Erfolg

Selbst-Hypnose ist das Geheimnis des Erfolgs

Selbst-Hypnose mag auch das Geheimnis (engl.: „the secret“) hinter einigen gigantischen finanziellen Erfolgen sein. Und Selbst-Hypnose kann als der Aaron-Stab beschrieben werden, mit dem viele große Erfinder die Quelle ihrer Kreativität anzapften. Georg Washington Carver, „der Mann der mit den Blumen spricht“, sagt klar in dem gleichnamigen Buch von Glenn Clark: „Mein ganzes Leben bin ich um 4 Uhr morgens aufgestanden, bin in die Wälder gegangen und habe mit Gott gesprochen. Dort gibt er mir meine Aufträge für den Tag …“ In dem gleichen Buch schreibt Glenn Clark, dass Thomas A. Edison glaubte, dass seine Erfindungen zu ihm kamen durch die unbegrenzten Kräfte des Universums. Und zwar niemals besser als wenn er entspannt war. Henry Ford ging in die Einsamkeit seines Meditationsraums. Dort löste er Probleme und plante seine Unternehmensaktivitäten. Napoleon Hill betitelt das 14. Kapitel seines Klassikers „Think and Grow Rich„: „Der Sechste Sinn„(engl.: „The Sixth Sense – the door to the temple of wisdom“). Er beschreibt in diesem Kapitel seine täglichen imaginären Rats-Sitzungen mit 9 großen Persönlichkeiten. Diese 9 Großen waren Ralph Waldo Emerson, Thomas Paine,  Thomas Alva Edison, Charles Darwin, Abraham Lincoln, Luther Burbank, Napoleon Bonaparte, Henry Ford and Andrew Carnegie. Sie waren seine „unsichtbaren Berater“. Später vergrößerte er die Zahl seiner imaginären Berater auf über 50. Er hielt diese Ratssitzungen, diese Meetings, kurz bevor er schlafen ging. Er war der Vorsitzende des Vorstandes Seiner Selbst. Er entschied, was unternommen wurde um seinen Lebens-Plan zu verwirklichen. Er gibt sich große Mühe seine imaginären Meetings nicht Selbst-Hypnose zu nennen. Er schreibt:
„Damit ich nicht missverstanden werde, möchte ich hier mit allem Nachdruck erklären, dass ich diese Kabinettssitzungen noch immer als rein imaginär betrachte. Ich fühle mich aber berechtigt, darauf hinzuweisen, dass auch wenn mein Kabinett rein fiktiv sein mag und die Sitzungen nur in meiner Phantasie stattfinden, sie mich zu glorreichen Abenteuern geführt haben, Wertschätzung wahrer Größe wieder haben aufleben lassen, zu kreativen Unternehmungen angespornt, und zum Ausdruck wahrhafter Gedanken ermutigt haben.“
Einsamkeit, Meditation, Entspannung, mit Gott sprechen oder imaginäre Berater. Wie sehr ähnelt das – außer im Namen – der Hypnose!

Fazit

Es gibt unzählige Beispiele in der Geschichte, die zeigen, dass große Persönlichkeiten – Künstler, Schriftsteller, Maler, Unternehmer, Wissenschaftler, Ingenieure und Erfinder – die natürliche Gabe der Selbst-Hypnose verwendet haben. Sie haben Selbst-Hypnose genutzt um sich über den Durchschnitt, über das Mittelmaß zu erheben. Doch Schüler und Studenten der kommenden Generationen werden sich die gleichen Techniken durch freiwilliges Training aneignen können. Natürlich, es mag etwas schwieriger werden, als Genie anerkannt zu werden, wenn jeder weiß, wie man ein Genie wird.  

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Ich bin für Sie erreichbar:

  • Tel.: 0221 9130 987
  • Email: info@hypnose-zentrum-koeln.de

Herzlichst,

Axel Hombach

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