Selbst-Hypnose Schlüssel zur Genialität

Selbst-Hypnose, Schlüssel zur Genialität

Selbst-Hypnose ist eine natürliche Fähigkeit

Vielleicht werden kommende Generationen von Studenten und Gelehrten Genialität mit etwas weniger Bewunderung und Ehrfurcht betrachten, als es ihre Vorgänger taten. Denn sehr wahrscheinlich werden die meisten von ihnen die „geheime Technik, die alles ermöglicht“, „Das Geheimnis„, selber anwenden. Betrachten wir die Lebens-Geschichte vieler Genies, dann könnte sehr gut Selbst-Hypnose das spontane, sporadische, unerklärliche Phänomen sein, das die überlegenen kreativen Fähigkeiten dieser außergewöhnlichen Menschen ermöglicht hat. Studieren wir die Biographien und persönlichen Details der Großen, fällt uns immer wieder ein großer gemeinsamer Nenner in ihren Leben auf: Es gibt einen Zustand, der immer wieder erwähnt wird. Dieser Zustand hat verschiedene Bezeichnungen. Er wird z.B. „Trance“ genannt, „Wach-Traum„, „Ekstase„, „supra-normales Fühlen“ und Ähnliches. Der Dichter Tennyson berichtete, dass er immer wenn er die Zeit habe, in die Ruhe des Wald gehe. Dort würde er seinen Namen so lange wiederholen, bis er plötzlich in einen neuen Bewusstseins-Zustand transportiert würde. In diesem seien die Farben viel lebhafter und die Klänge viel ätherischer. Es sei ein Zustand, in dem Wörter zu ihm kämen. Und  nicht nur Wörter, sondern Ausdrücke, Sätze, Verse. Diese bräuchte er danach nur noch auf Papier kopieren. Zur Zeit der Aufklärung gab es an der Universität Straßburg Klassen in Hypnose. Einige der bekannteren Teilnehmer waren Goethe, Metternich und Chopin. Das zeigt das Interesse der damaligen Geistesgrößen an der Hypnose. Vielleicht war es auch der Wunsch das Phänomen zu erklären, dass sie an sich selber beobachteten. Wir finden auch die Behauptung, Mozart habe die Oper „Cosi fan tutte“ in Hypnose geschrieben. Es war damals allgemeines Wissen, dass Mozart oft mit einer Kutsche ausfuhr. Während er sich so entspannte, hörte er Melodien und Orchestrierungen. Diese brauchte er dann nur noch zu Papier zu bringen.

Fazit

Schriftsteller, Komponisten, Künstler haben zu allen Zeiten veränderte Bewusstseins-Zustände bewusst erzeugt um ihre kreative Kraft zu entfesseln. In diesen Zuständen halluzinierten Sie das Werk, das sie danach in reale Form brachten. Oder nennen wir es Visionen, mit allen Sinnen. Solche spontanen auditiven, visuellen und haptischen Visionen können sehr leicht von uns hervorgerufen werden, wenn wir in Selbst-Hypnose trainiert sind.  

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Herzlichst,

Axel Hombach

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